
Vom leerstehenden Ladenlokal zum lebendigen Zentrum für Kunst, Kultur & Gemeinschaft
Ort: Königstein
nächste Großstadt: Dresden (30 km), Pirna (15 km)
Grundstücksgröße: 150 m²
Die Räume der Werkstatt 26 spiegeln die Vielfalt der Veranstaltungen wider, die dort stattfinden. Das Angebot zur Förderung von Gemeinschaft und Integration ist ebenso abwechslungsreich wie die Menschen, die es nutzen. Bei wechselnden Ausstellungen regionaler Kunst oder bei Vorträgen und Ratgeber-Veranstaltungen kann man sich weiterbilden und neue Perspektiven gewinnen. Praktische Formate wie Sprachkurse, Lebendige Bibliotheken sowie Kunst- und Kreativkurse laden dazu ein, sich kreativ auszuprobieren und die eigene Kultur zu entfalten. Ein Co-Working-Space bietet den Raum, Ideen zu entwickeln und zu verwirklichen, während Erzählcafés und der Internationale Mittagstisch den interkulturellen Austausch in Königstein fördern.
Die Zusammenarbeit der Werkstatt 26 mit verschiedenen regionalen Partner:innen, wie der Heymannbaude, der Festung Königstein, dem Alten Kino Königstein und der Diakonie Pirna, stärken die Region auf vielen Ebenen. Sie fördern die gemeinschaftliche Zusammenarbeit, den kulturellen Austausch und ermöglichen interkulturelle und intergenerationelle Begegnungen. Darüber hinaus beziehen sie die Bevölkerung unter dem Motto “Miteinander – Füreinander in Königstein” aktiv in ihre Angebote mit ein. Dieser Ansatz trägt dazu bei, die Region kulturell, sozial und nachhaltig weiterzuentwickeln.
Zuzug: ca. 20 Personen
Jobs: 15 Arbeitsplätze:
Teilzeit, Minijob, Bundesfreiwilligendienstler:innen, Mitarbeiter:innen im Ehrenamt
Gewerbe: Nähwerkstatt
Ansprechpartner:innen:
Juliane Dietrich, Vereinsvorsitzende
Christin Pietzko, Kuratorin
Johannes Dietrich, Projektleitung Bürger:innenbeteiligung
Natalia Kovalskaia und Lucas Paeth, Projektleitung Integrationskoordination
Lage: Außenbereich
Infrastruktur
Denkmalschutz: Nein
Bewohner:innen/Größe: keine festen Bewohner:innen
Organisationsform: Verein
Adresse: Pirnaer Str. 26, 01824 Königstein
E-Mail:
Johannes Dietrich