SePiJa Jazzsession in Dresden

Wann: 15. September 19.30 – 22.00 Uhr

Wo: Kulturhafen Dresden

Beschreibung:

Der Pieschner Kontrabassist René Bornstein lädt zur Jazzsession ein.

Alle Instrumentalist:innen sind herzlich willkommen!

Nach einer ca. halbstündigen Eröffnung der Sessionband, sind alle Gäste zum mitmusizieren eingeladen.

Opener dieses mal: Clemens Christian Pötsch

Tief in seinem Innern wusste der Pianist Clemens Christian Poetzsch (1985) schon immer, was Musik für ihn bedeutet: Freiheit. Freiheit zu improvisieren; Freiheit, neue Klangwelten zu erschaffen; Freiheit, seinem Instinkt zu folgen, wohin der ihn auch führen möge.

Der mehrfache Preisträger veröffentlicht 2016 sein Solo-Klavier-Album „People and Places“, gefolgt von ausverkauften Konzerten in Japan und Großbritannien. Seit 2019 veröffentlicht er unter dem Label “Neue Meister/Edel” seine Kompositionen, in denen er auf einzigartige Weise moderne Klassik, Jazz und elektronische Musik miteinander verbindet.

Seine Solo-Alben „Remember Tomorrow“, „The Soul of Things“ und „Chasing Heisenberg“ wurden in der Folge mehrfach für den Opus Klassik nominiert und über 25 Millionen Mal gestreamt. Zudem trat er damit als Solist auf zahlreichen Festivals weltweit sowie in der Elbphilharmonie Hamburg auf. Neben seiner solistischen Arbeit ist er als Komponist, Arrangeur, Pianist oder Produzent an zahlreichen Produktionen beteiligt. Des Weiteren tritt er als Interpret zeitgenössischer Klaviermusik auf, wie auf dem Album „Clemens Christian Poetzsch plays Sven Helbig“ (2020).

Mit der Band MASAA (2011-2019) veröffentlichte er drei Alben und tourte im Auftrag des Goethe-Instituts durch Afrika, Jordanien, den Libanon und die Türkei. Er spielte und teilte die Bühne mit Künstler:innen wie dem dogma.chamber.orchestra, Robot Koch, Daniel Hope oder dem deutschen Kammerorchester Berlin und schreibt regelmäßig Musik für Theater, Ballett und Film. In Zusammenarbeit mit Reentko Dirks entstand der Soundtrack für den Film „Nationalstrasse“ (nach dem Bestseller von Jaroslav Rudis), welcher in Tschechien ein Publikumserfolg wurde.

Für das sorbische Nationalballett komponierte er die abendfüllende Ballettmusik „Abschied“ für Klavier, Streichquartett, Elektronik und Chor.

www.clemenspoetzsch.de

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